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12.03.2019

" Zukunftskonzept Daseinsvorsorge Niebüll und Umland"

- Online Beteiligung -

Hintergrund
Die Stadtentwicklung Niebülls steht heute und in den nächsten Jahren vor neuen Herausforderungen. Die Stadt wächst, der Anteil der älteren BewohnerInnen der Stadt nimmt zu und die Anforderungen und Wünsche der BürgerInnen an ihre Stadt verändern sich. Um der Funktion als übergeordneter Dienstleistungsort im nördlichen Teil des Kreises Nordfriesland auch zukünftig gerecht werden zu können, müssen die bestehenden Angebote erhalten, an zukünftige Bedarfe angepasst und ggf. ausgebaut werden.

Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Niebüll das Büro ALP, Institut für Wohnen und Stadtentwicklung aus Hamburg, mit der Erstellung eines Zukunftskonzeptes Daseinsvorsorge beauftragt. Die Analysen beziehen sich auf die Stadt Niebüll und die Gemeinden Risum-Lindholm, Dagebüll und Galmsbüll.

Ziel
Übergeordnetes Ziel ist es, Niebüll als Zentrum Südtonderns zukunftsfest aufzustellen und dauerhaft ein bedarfsgerechtes Infrastruktur- und Dienstleistungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger der Region bereitzustellen.

Bürgerbeteiligung
Im Rahmen des Projektes erfolgt eine breite Bürgerbeteiligung. Die Arbeiten an der Erstellung eines Zukunftskonzepts Daseinsvorsorge haben begonnen. Ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger Ihre Ideen und Erfahrungen auf einer Online-Beteiligungsplattform einbringen und so wichtige Impulse für die weitere Projektarbeit geben. Über die Homepage der Stadt Niebüll (www.niebuell.de) sowie des Amtes Südtondern (www.amt-suedtondern.de) kann die Plattform aufgerufen werden.

Direkt zur Befragungsplattform gelangen Sie über folgenden Link

https://www.alp-institut.de/buergerbeteiligung-niebuell

Die Finanzierung des Projektes erfolgt mit Städtebaufördermitteln des Landes Schleswig-Holstein. So wurde Niebüll in das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ aufgenommen.

Sollten sie Fragen oder Anregungen zum Projekt haben, können Sie sich gern an Tina Steltner vom ALP Institut wenden unter steltner@alp-institut.de.