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Gemeinde Holm

Die Gemeinde liegt in der Nähe der dänischen Grenze westlich der B5, der Grünen Küstenstraße auf der Grenze zwischen Geest und Marsch. Der nächste Bahnhof ist in Niebüll, der sich etwa 5 km südlich von Holm befindet.

Alles hat einmal klein angefangen, Holm auch. Zwei große und drei kleine Bauernhöfe sowie zwei Arbeitersiedlungen gehörten 1543 zu dieser kleinen Siedlung, die am 24. August 1497 erstmals erwähnt wurde.
Die Eindeichung des Gotteskooges im Jahre 1566 bedeutete nicht nur Schutz vor den Fluten der Nordsee, sondern auch Landgewinn. Gut drei Jahrhunderte dauerte es dann noch, bis die Entwässerungsprobleme 1933 mit dem Bau des Schöpfwerkes Verlath endgültig gelöst werden konnten. Die Trockenlegung ebnete den Weg für eine Besiedlung.
Westlich des Dorfes entlang der Straße von Niebüll nach Aventoft entstand eine Reihe neuer Höfe. Mit dieser Siedlung bekam das Dorf einen zweiten Ortsteil und somit auch mehr Einwohner.
Mittelpunkt des Dorfes sind neun wunderschöne alte und neue Reetdachhäuser mit gepflegten Bauerngärten. Sogar das Buswartehäuschen mit Infotafel am sogenannten Dorfdreieck wurde einst von einem Reetdachdeckermeister aus Holm eingedeckt. Entlag der Dorfstraße sorgen 9 historische Straßenlampen nach einem Berliner Muster dafür, dass die Einwohner/-innen auch spätabends sicher nach Hause kommen.

Die Gemeinde hat zum Stichtag 31.12.2015 79 Einwohner/-innen und ist 4 Quadratkilometer groß.

Sitzungstermine

Zur Zeit liegen keine Einladungen zu Sitzungen vor.

Niederschriften der Gemeindevertretung

Satzungen der Gemeinde Holm