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Gemeinde Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog

Der Koog liegt südlich der Bahnstrecke Niebüll–Sylt an der Nordsee

Der Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog war der letzte Koog in Schleswig-Holstein, der zur Landgewinnung errichtet wurde. Der Deichschluss, der die Voraussetzung für die Besiedlung und Bewirtschaftung des neu entstandenen Kooges war, erfolgte am 21. Oktober 1954.  Es folgten anschließend Drainagearbeiten zur Entwässerung und die Zwischenbewirtschaftung der Ländereien.  Im Juli 1957 wurde durch den damaligen Ministerpräsidenten Kai-Uwe von Hassel im Koog das Straßennetz eingeweiht und die Namensgebung der Gemeinde offiziell bekannt gegeben. Das Gemeindegebiet wurde von 1957 bis 1959 besiedelt.

Rund die Hälfte der Höfe werden nach wie vor – inzwischen in zweiter und dritter Generation – von den Familien der ersten Siedler bewirtschaftet.

Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist die Windenergie. Das heutige Bild des Koogs wird von zahlreichen Windenergieanlagen geprägt.

Sitzungstermine

Zur Zeit liegen keine Einladungen zu Sitzungen vor.

Niederschriften der Gemeindevertretung

Satzungen der Gemeinde Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog