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Gemeinde Aventoft

Aventoft liegt mit seinen beiden Ortsteilen Aventoft und Rosenkranz im äußersten Nordwesten Deutschlands, direkt an der deutsch-dänischen Grenze.

Die Gemeinde mit ihren fast 500 Einwohner/-innen ist ein ehemaliges Fischerdorf auf einer Geestinsel an der Wiedau. Durch die Eindeichung des Gotteskoogs 1566 wurde es mit dem Festland verbunden, war aber noch jahrhundertelang von weiten Wasserflächen umgeben, ehe eine effektive Entwässerung im 20. Jahrhundert die Nutzung des umliegenden Landes ermöglichte.

Die Saalkirche im Ort wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Der neoromanische Turm wurde 1911 errichtet.

Als Grenzort liegt die Gemeinde am Rand Deutschlands und doch ist man hier mittendrin in einer außergewöhnlichen Natur- und Kulturlandschaft.

Naturliebhaber kommen in Aventoft z.B. durch das beeindruckende Naturschauspiel „Sort Sol“ (Schwarze Sonne) auf ihre Kosten. Jeweils im Frühjahr und im Herbst verdunkeln Tausende von Zugvögeln die Sonne und sorgen für beeindruckende Bilder am Himmel.

Im Westen der Gemeinde befindet sich die Nordsee mit dem UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer, die Halligen und die Insel Sylt. Diese sind von Niebüll oder Klanxbüll bequem mit dem Zug erreichbar.

Im Norden liegt Dänemark, die Nordseeinsel Rømø ist ca. 50 km entfernt und nicht weniger weit entfernt im Osten die Ostseeküste, Flensburg, Angeln und die dänische Südsee.

Zahlreiche Einzelhändler befinden sich im Ort, die auch am Sonntag geöffnet haben.

In Aventoft befindet sich der nördlichste Segelflugplatz Deutschlands, in dessen Hangar sich das älteste noch fliegende Segelflugzeug Deutschlands, eine Göppingen Gö-3 „Minimoa“, befindet.

Sitzungstermine

Zurzeit liegen keine Einladungen vor.

Niederschriften der Gemeindevertretung

Satzungen der Gemeinde Aventoft